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zentyal ehemals ebox

Da ich nur unter erhöhten Aufwand meinen bis dato benutzten SME-Server dazu bringen konnte mit Muttis Windows7-Dose zu kommunizieren, war die Zeit für etwas neues gekommen. Der EBOX-Server...(gefiel mir schon mal wegen der Affinität zum geliebten SAT-Receiver)
Teil 1: Der Unterbau des Servers besteht aus einem Ubuntu-Server 10.04. Die Standardinstallation Grundsystem dauerte wie gewohnt eine gefühlte halbe Stunde.
Teil 2: Der Aufsatz. Da ich von Userberichten schon vorgewarnt war, das man nach dem Enterschlag von “apt-get install ebox-xxx” reichlich Zeit zum Kaffee trinken hätte, dachte ich mir, kein Problem. ABER mit Kaffetrinken alleine war es leider nicht getan…(rülps) Wie angenehm schnell war doch die Installation des vorgängig installierten SMEServers…
Auch das Starten desselbigen ging unter Centos wesentlich schneller vonstatten. Dafür belohnt die Ebox mit einer übersichtlichen und detailierten WebAdmin-Oberfläche.
Fazit. Schickes und aufgeräumtes Adminpanel, alles dabei was ein Server so abdecken kann, aber langsam in der Administration. Für die zwei Sachen (Datei- und Duckerfreigabe), die ich effektiv benötige, ist der Ebox-Server etwas überdimensioniert. Ausserdem war ich vom Ubuntu als Server-Unterbau performant nicht wirklich begeistert (rein subjektiv). Der nächste Umbau zielt also wieder auf ein Debian mit händischen smbd und cupsd ohne grafischen Schnickschnack (oder Schischigaga)

zentyal ehemals ebox

EDIT: EBOX heisst jetzt Zentyal

slette

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